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SanDisk Extreme 500

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Die SanDisk Extreme 500 im Test

Die SanDisk Corporation ist einer der größten Hersteller von Flash-Speicher. Neben qualitativ hochwertigen Speicherkarten und USB-Sticks produziert das Unternehmen auch SSDs. Im Test der SanDisk Extreme 500 wollen wir klären, ob die kompakte Festplatte dem guten Ruf des Herstellers gerecht wird und wie sie sich in der Praxis schlägt.

Weiterführend: Übersicht der aktuell besten externen SSDs

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

+ Vorteile – Nachteile
sehr kompakt und leichtkeine
gute Performance
günstiger Preis

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Verarbeitung, Qualitätseindruck & Lieferumfang

Review von Ryan Kwon – youtube.com

Die SanDisk Extreme 500 ist eine kompakte externe SSD-Festplatte. Das äußerst kompakte Laufwerk wird über USB 3.0 mit dem Computer verbunden und ist im Handel mit 120 GB, 240 GB und 480 GB Speicher erhältlich. Sie ist klein und handlich und macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Mit einem Gewicht von nur 77 Gramm und den Maßen 7,6 cm x 7,6 cm x 1,1 cm gehört die Extreme 500 zu den kompaktesten externen Festplatten. Aus diesem Grund eignet sie sich auch hervorragend für die mobile Nutzung.

Verpackung der Extreme 500 von SanDisk.

Der Lieferumfang ist nicht weniger kompakt als die Festplatte. Im Karton befinden sich nur ein Booklet und ein USB-3.0-Anschlusskabel samt Micro-B-Stecker. Mit der rudimentären Software SanDisk SecureAccess kann der Datenträger verschlüsselt werden.

Die Extreme 500 macht einen kompakten sowie wertigen Eindruck und wird mit wenig Zubehör geliefert.

Features

Schnittstellen: USB 3.0 (kompatibel mit USB 2.0)
Übertragungsraten (laut Hersteller): 5 Gbit/s (USB)
Zugriffszeit (laut Hersteller): 0,70 ms
Lesen (laut Hersteller): 415 MB/s
Schreiben (laut Herseller): 340 MB/s
Besonderheiten: AES-Verschlüsselung mit Software, stoßbeständiges Solid-State-Core

Die Extreme 500 vom Hersteller SanDisk ist sehr kompakt. Das Gehäuse ist mit einer Kantenlänge von rund 7,6 cm quadratisch. Der Rahmen besteht aus Kunststoff und am oberen Ende befindet sich eine Öse. Das robuste Design in Kombination mit dem stoßbeständigen Solid-State-Core hält einiges aus. Über die USB 3.0-Schnittstelle (abwärtskompatibel zu USB 2.0) erfolgt nicht nur der Datentransfer, sondern auch die Stromversorgung. Ein zusätzliches Netzteil wird somit nicht benötigt. Auf der Festplatte befindet sich das Programm SanDisk SecureAccess. Mit diesem lässt sich der Datenträger durch eine 128 Bit AES-Verschlüsselung vor unbefugten Zugriff schützen. Die Extreme 500 ist sowohl mit Windows- als auch mit Macintosh-Computern kompatibel.

Für einen relativ günstigen Preis bietet die externe Festplatte die wichtigsten Grundfunktionen und eine sichere Verschlüsselung.

In der Praxis


Über das mitgelieferte USB Kabel lässt sich die externe Festplatte einfach mit dem PC oder Mac verbinden. Der Datenträger wird im Test automatisch erkannt und kann sofort benutzt werden. Die Einrichtung der Verschlüsselung gelingt über die Software SanDisk SecureAccess (mehr Infos und Download) ebenfalls mühelos.

Im Praxis Test arbeitet die SanDisk Extreme 500 ohne Probleme und überzeugt mit einer sehr guten Performance. Die Daten werden schnell gelesen und geschrieben. Die Leistung der externen SSD Festplatte liegt weit über der Performance handelsüblicher USB 3.0-Festplatten. Bei kleineren Dateien lässt die Leistung der SSD mit rund 17 MB/s beim Lesen und 3,6 MB/s beim Schreiben etwas nach, die Werte sind aber immer noch deutlich besser als bei USB-Sticks. (Passend dazu auch unser Ratgeber: Diese Dateien gehören auf externe (SSD) Festplatten)

AS-SSD

Leserate USB Durchschnitt: 397 MB/s
Schreibrate USB Durchschnitt: 340 MB/s
Zugriffszeit Durchschnitt: 0,100 ms

In unserem Test konnte die Performance der SSD Festplatte definitiv überzeugen.

Die SanDisk Extreme 500 im Test: Das Fazit

Mögliche Alternativen zur Extreme 500

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